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Der C-Test als Lesetest bei Muttersprachlern

Mashkovskaya, Anna

In der hier vorgelegten Arbeit soll untersucht werden, ob der C-Test als Testformat zur Überprüfung der Lesekompetenz der Studierenden geeignet ist und ob sich mit ihm auch die Lesefähigkeit der Studierenden differenziert erfassen lässt. Die C-Tests werden zunächst zusammen mit adressatenspezifischen Lesetests eingesetzt, um die Korrelation mit der Lesefertigkeit herzustellen. Überprüft wird, ob die Ergebnisse von C-Tests bei erwachsenen Muttersprachlern mit der Lesefertigkeit korrelieren und ob für die Lösung der C-Test-Lücken die Beherrschung von Lesestrategien auf unterschiedlichen Ebenen nachgewiesen werden kann. Während viele empirische Untersuchungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache von hohen Korrelationen zwischen dem C-Test und dem Leseverständnistests berichten (vgl. Arras et al., 2002, Eckes & Grotjahn, 2006a,b), gibt es diesbezüglich noch keine Daten für das Deutsche als Muttersprache. In der vorliegenden Untersuchung wird diese Forschungslücke geschlossen, indem dieser Zusammenhang erstmals auch bei erwachsenen Muttersprachlern mit voll entwickelter Sprachfähigkeit untersucht wird. Würden Korrelationen zwischen den C-Tests und den verwendeten Lesetests theoretisch und statistisch nachgewiesen, so ließen sich C-Test-Ergebnisse als Prädiktoren zur Einschätzung der Lesefähigkeit interpretieren.

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Zitierform:

Mashkovskaya, Anna: Der C-Test als Lesetest bei Muttersprachlern. 2014.

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