Frauenstudien der Universität Dortmund : Entwicklungslinien, Perspektiven und das Projekt „Managing Gender & Diversity"

Die Idee für ein kontinuierliches Weiterbildungsangebot für Frauen entstand nach dem ersten Frauenfo­rum im Revier 1979. Ein spezifisches, an Emanzipations- und Qualifizierungsinteressen orientiertes wissenschaftliches Angebot wurde entwickelt, dem die traditionellen Bildungseinrichtungen nicht ent­sprechen konnten oder wollten. Die Orientierung auf (neue) Themen, die Frauen diskutieren, erarbeiten und erforschen wollten, erforderte ein Curricular wie ein methodisch-didaktisch besonders zuge­schnittenes (Weiter)-Bildungsangebot. Mit dem Beginn der FRAUENSTUDIEN wurde daher eine allgemein qualifizierende wissenschaftliche Weiterbildung geschaffen, die zunächst an der besonderen Lebens­und Arbeitssituation von Frauen, insbesondere an den steigenden Anforderungen an Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ansetzte.

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Bruchhagen, V., Hack, K., Koall, I., Steenbuck, G., 2002. Frauenstudien der Universität Dortmund: Entwicklungslinien, Perspektiven und das Projekt „Managing Gender & Diversity". https://doi.org/10.17185/duepublico/73716
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