Frauen und Macht im Mittelalter : Konstellationen weiblichen Einflusses

Die Praxis weiblicher Herrschaftsausübung und politischer Einflussnahme hat es im europäischen Mittelalter in verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen und politischen Ausprägungen gegeben. Die über die typisch weiblichen Aktionsräume einer Ehefrau und Mutter hinausgehende Kompetenz der politischen Teilhabe wird mit männlichen Zuschreibungen bestimmter Handlungs- und Wissenskategorien in Bezug gesetzt, indem tradierte weibliche Stereotype wie Freundlichkeit und Gottesfurcht mit männlichen Tugenden wie Disziplin, Stärke, Wachsamkeit, Tatkraft und Klugheit zusammengeführt werden.

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Fößel, A., 2012. Frauen und Macht im Mittelalter: Konstellationen weiblichen Einflusses. Geschlechterforschung. https://doi.org/10.17185/duepublico/70408
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