Essbares Essen. Wie wird Essen eine Essbare Stadt?

Acksel, Britta GND (edt.); Hamacher, Jörn LSF (edt.)

Die Studie wurde von Studierenden verschiedener Fächer im SoSe 2017 in einem interdisziplinären Projektseminar unter Leitung durch die Herausgeber*innen im Studium liberale der Universität Duisburg-Essen für die Stadt Essen erarbeitet und im Oktober 2017 überreicht. 2017 wurde der Stadt Essen die Auszeichnung „Grüne Hauptstadt Europas“ durch die EU-Kommission verliehen. Das Jahrzehnt bis zur Eröffnung der Internationalen Gartenausstellung im Ruhrgebiet 2027 wurde als „grüne Dekade“ ausgerufen. In diesem Kontext erschien es den Herausgeber*innen sinnvoll herauszufinden, inwieweit Essen innerhalb dieser Dekade zu einer "Essbaren Stadt" werden könnte. Das erste Kapitel bietet einen Überblick über die Idee der „Essbaren Stadt“. Basierend auf der historischen Entwicklung der urbanen Nahrungsmittelproduktion in der Stadt geht Kapitel zwei auf zwei Umsetzungsszenarien für Essen ein. In Kapitel drei werden Chancen und Hindernisse der Umsetzung der „Essbaren Stadt“ analysiert; und mit Vertical Farming wird eine mögliche technische Lösung vorgestellt. Da nicht nur technische Entwicklungen sondern auch soziopolitische Aspekte für eine solche Stadtentwicklung erforderlich sind, werden in Kapitel vier die verschiedenen lokalen Akteur*innen untersucht. Im fünften Kapitel folgt der Brückenschlag von den Konzepten der Grünen Hauptstadt und der Internationalen Gartenausstellung und damit von heutigen Entwicklungen zur möglichen „Essbaren Stadt“ in 2027.

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Acksel, B., Hamacher, J. (Eds.), 2018. Essbares Essen. Wie wird Essen eine Essbare Stadt? https://doi.org/10.17185/duepublico/46033
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