Die Lust am Falschen und die ästhetische Erfahrung : Gesellschaftliche Bezüge der Ästhetik

Künstliche Blumenarrangements zur Dekoration sind lange schon gang und gäbe - vom Kakart-Bukett über Papier- und Seidenblumen bis hin zu jenen Plastikblumen, die billigen Restaurants ihre spezifische Atmosphäre verleihen. Unter das Gebot des guten Geschmacks gestellt, fallen sie häufig der Diffamierung als Kitsch anheim - verurteilt als Surrogat, das etwas vortäuscht, was es selbst nicht ist. Doch das Problem ist komplexer und komplizierter.

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Sturm, H., 2001. Die Lust am Falschen und die ästhetische Erfahrung: Gesellschaftliche Bezüge der Ästhetik. “Erfahrung” – Über den wissenschaftlichen Umgang mit einem Begriff.
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