Die Bedeutung der sozialen Identität für transaktive Gedächtnissysteme : Entwicklung eines integrativen Modells

Kuhn, Tamara GND

Das transaktive Wissen einer Gruppe wird dadurch charakterisiert, dass Gruppenmitglieder neben Ihrem eigenen Wissen auch Meta-Wissen über das Wissen und die Expertisen von anderen Teammitgliedern besitzen. Viele Forschungen konnten bisher zeigen, dass sich durch ein gut entwickeltes transaktives Gedächtnissystem vielfältige Vorteile für Arbeitsteams ergeben. Dennoch ist bisher wenig Forschung betrieben worden, um zu klären, welche Faktoren dazu führen, dass ein Team motiviert ist ein transaktives Gedächtnissystem aufzubauen. Aus diesem Grund sollen hier die Zusammenhänge und Einflüsse von sozialen Faktoren auf den Aufbau eines TMS präsentiert werden, welche sich aus einer Synthese der Theorie der sozialen Identität und der Theorie des transaktiven Gedächtnisses ergeben.

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Kuhn, Tamara: Die Bedeutung der sozialen Identität für transaktive Gedächtnissysteme. Entwicklung eines integrativen Modells. 2013.

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